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Schnarch-Diagnostik und -Therapie

 

Schnarchen Sie?

4 Millionen Menschen in unserem Land (5% der Gesamtbevölkerung) leiden an schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS), aber 3,8 Millionen von ihnen (95%) sind nicht identifiziert und sich der daraus resultierenden Problematik nicht bewusst.

 

Nächtliches Schnarchen ist ein weit verbreitetes, oft belächeltes Ereignis.  Eine  Partnerschaft kann dadurch bis zur Unerträglichkeit belastet werden kann.

Nur wenige aber wissen, dass damit außerdem eine zunehmende erhebliche Gesundheitsgefährdung verbunden ist, besonders dann, wenn mit dem Schnarchen zeitweilig auch Atempausen (Apnoe) auftreten. Die Folgen können sein:

   ausgeprägte Tagesmüdigkeit mit Einschlafneigung,
   Konzentrationsschwäche,
   Bluthochdruckerkrankungen,
   Herzrhytmusstörungen,
   koronare Herzerkrankung,
   Herzinsuffizienz
   oder Schlaganfall.

Die Schlafmedizin berührt nahezu jedes medizinische Fachgebiet. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer fachübergreifenden Zusammenarbeit aller Disziplinen. Es gilt, die vielfältigen Hintergründe des „nicht erholsamen Schlafes“ zu erkennen und zum Wohle des Patienten in eine von allen beteiligten Medizinern gestützte Therapie einfließen zu lassen.

Mit einer einfachen Atemflussmessung mit dem  ApneaLink  kann zu Hause der Schweregrad der Atmungsstörung gemessen werden. Handelt es sich nur um das einfache, nicht krankmachende Scharchen, kann von zahnärztlicher Seite mit einer Protrusionsschiene meist Abhilfe geschaffen werden. Diese Schiene ist einer Zahnspange zur Regulierung sehr ähnlich.

Ergibt die Messung schwerere Formen einer Atmungsstörung ist eine weitere Diagnostik und ggf. Weiterbehandlung durch einen Schlafmediziner anzuraten.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
Zahnarztpraxis Dr Ulrich Dittberner